Hirnspuk

Wales Tag 1 – Los geht’s

Der Wecker klingelt früh, denn heute geht es los nach Wales – wo es grob hin gehen soll seht ihr auf der Karte. Letzte Sachen gepackt, gefrühstückt und ab zum AIRliner, der uns pünktlich zum Flughafen bringt. Dort Gepäck in die Maschine, ab durch die Security, dank SmartWay ohne jegliche Wartezeiten. Passkontrolle, Wasserflaschen auffüllen und ab zum Gate.

Während der Wartezeit lege ich hier im Blog die neue Kategorie Großbritannien an und verschiebe Schottland und Südengland zusammen mit Wales dorthin. Dann müssen wir auch schon wieder aus dem Wartebereich raus, denn nach UK bedarf es einer weiteren Passkontrolle, und dann geht auch schon recht bald das Boarding los. Außenposition – also ab in den Bus. Unser Flieger hebt pünktlich ab und die Flugzeit wird dank FlyNet dazu genutzt, die Kartenpunkte für den Blog vorzubereiten – zumindest die Übersicht hier oben.

Dann wird’s plötzlich nass. Direkt über mir läuft am Rand der Lüftung Wasser heraus und duscht mich etwas. Der Laptop wird zum Glück kaum erwischt, ich bin aber doch etwas feucht. Nach kurzer Suche finden wir ein Taschentuch, mit dem ich das Wasser aufhalte. Gleichzeitig rufen wir die Flugbegleiter, die etwas erstaunt sind. Eine Kontrolle des Gepäckfachs über mir zeigt: Unsere nette Sitznachbarin hat hier wohl eine Wasserflasche verstaut, die natürlich ausgelaufen ist, und irgendwann ist der See dort oben durch die Ritzen hindurchgesickert. So wurden ich und unsere Sachen im Gepäckfach einmal gewässert. Immerhin gab es von der netten Flugbegleiterin 4 kleine Nougat-Pralinen aus der Businessclass als kleine Entschädigung.

Wir landen kurz darauf pünktlich in Manchester, holen unsere Koffer ab und finden den Shuttle zum „Mietwagen-Dorf“ prompt. Bis hierhin alles optimal, dies soll sich nun aber leider ändern. Im Mietwagen-Center gibt es eine lange Schlange vor dem Counter und nur zwei Mitarbeiter arbeiten alle ab. Dabei müssen sie natürlich auch immer Cross-Selling betreiben und über Probleme stolpern wie, dass Reservierungen von Gästen nicht da zu sein scheinen. Als ich dann mit platten Füßen – denn die Nummern, die man hier eigentlich zieht, werden heute nicht genutzt – nach 1,5 Stunden stolz den Schlüssel in der Hand halte, hat sich immerhin die Frage geklärt, was wir in der Zeit bis zum Checkin unseres Hotels machen sollen.

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