Hirnspuk

Irland – 2. Tag – Mount Usher Gardens

Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück mit Pancakes und „Full-Irish“ fahren wir zu den Mount Usher Gardens. Es ist Samstag und der Parkplatz ist bereits voll, ein paar hundert Meter weiter im Ort finden wir aber einen großen Parkplatz, der noch mehr als genug Stellplätze bietet. Nur bei den Farbcodes sind wir leicht unsicher, es gibt blau, gelb und weiß eingezeichnete Bereiche. Wir finden heraus, dass blau „Park-and-Pay“ bedeutet, gelb zu bestimmten Geschäften gehört und weiß „normale“ Parkplätze sind – das ist hier aber unerheblich, da es mal so war, aber nicht mehr gilt, sagt mir die nette Irin, die ich beim Ausladen ihres Hundes angesprochen habe.

Vor dem eigentlich Garten finden wir einen Bereich mit Geschäften und einem Café (Avoca). Wir entrichten unseren Eintritts-Obulus und tauchen ein in einen verwinkelten, urigen Park, der uns staunen lässt. Es gibt eine Unmenge an verschiedensten Pflanzen und alles ist sehr „natürlich“ angelegt – keine akkurat gesetzten Bereiche (bis auf ein paar Wiesen), zugeschnittene Sträucher o.ä., sondern einfach fast wilde Natur.

Die Bäume sind teils über ein Jahrhundert alt und dementsprechend groß. Wir riechen Eukalyptus vom Baumriesen neben uns und können kurz darauf einen Korkbaum anfassen – faszinierend.

Die Zeit im Park vergeht fliegend, so verbringen wir die geschätzte Verweildauer von 2 Stunden allein auf dem Rundweg und könnten noch viel länger bleiben. Dennoch entscheiden wir uns, den Park so langsam zu verlassen und im Café davor noch einen kleinen Snack einzunehmen.

Wer (auch nur irgendwie) in der Nähe ist: Unbedingt einplanen und Zeit mitbringen :)

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